Katzen wurden in die Welt gesetzt, um das
Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien
geschaffen, um den Menschen zu dienen.
(Autor unbekannt)

Ein Heim ohne eine Katze, ohne eine gut
genährte, oft gestreichelte Katze mag vielleicht
ein perfektes Heim sein. Aber wie wollte es das
schon beweisen?
(Mark Twain)

Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des
Lebens zu flüchten: Musik und Katzen.
(Albert Schweizer)

Wer einen Hund besitzt, der ihn anhimmelt,
sollte auch einen Kater haben, der ihn ignoriert.
(Autor unbekannt)

Wer eine Katze hat, braucht das
Alleinsein nicht zu fürchten.
(Daniel Defoe)

Die Katze ist das einzige Tier das dem Menschen
eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber
nichts dafür zu tun.
(Kurt Tucholsky)

Jedes Katzentier ist ein Meisterstück der Natur.
(Leonardo da Vinici)

Gott schuf die Katze, damit der Mensch
einen Tiger zum streicheln hat.
(Victor Hugo)

Respekt vor Katzen ist der Anfang
jeglichen Sinnes für Ästhetik.
(Erasmus Darwin)

Was ist eigentlich die Katze?
Eine Korrektur der Schöpfung!
(Victor Hugo)

Das Leben und dazu eine Katze, 
das ergibt eine unglaubliche 
Summe, ich schwör´s euch.
(Rainer Maria Rilke)

Der Hund mag wundervolle Prosa sein,
aber die Katze ist Poesie.
(aus Frankreich)

Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine
 Rosenknospe für den Garten ist.
(Robert Southey)

Der einzig vernünftige Mensch in dieser
Familie ist die Katze, die steht um diese
Uhrzeit nicht auf.
(Zitat eines Katzenbesitzers,
der gegen 06:00 Uhr aufstehen muss)

Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, 
das dem Menschen eingeredet hat, 
er müsse es erhalten, 
es brauche aber dafür nichts zu tun.
(Kurt Tucholsky)

Wie jeder, der eine Weile mit einer Katze 
zusammengelebt hat, weiß, haben Katzen unendlich 
viel Geduld mit den Grenzen des 
menschlichen Verstands.
(Cleveland Amory)

Katzen wurden in die Welt gesetzt um das Dogma zu
widerlegen, alle Dinge seien geschaffen, 
um den Menschen zu dienen.
(Paul Gray)

Wenn man sich mit der Katze einlässt, 
riskiert man lediglich, bereichert zu werden.
(Colette, frz. Schriftstellerin)

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt
bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
(Ernest Hemingway)

Schon die kleinste Katze ist ein Meisterwerk.
(Autor unbekannt)

Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben
wollen, aber sie besitzen so viel Weisheit, 
dass sie es für sich behalten.
(Mary E. Wilkins Freeman)

Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. 
Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis 
und kommen gelegentlich darauf zurück.
(Mary Bly)

Wirklich großartig ist, dass es Katzen in allen Varianten
gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jedem
Einkommen, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune.
Aber unter dem Pelz lebt unverändert eine der 
freiesten Seelen der Welt.
(Eric Gurney)

Du kannst dir einen Hund halten; aber es ist die Katze, 
die sich Menschen hält, 
weil sie ihre nützlichen Haustiere sind.
(George Mikes)

Wenn sie Dich dessen erachtet, wird eine Katze 
Dein Freund sein, niemals Dein Sklave.
(Theophile Gautier)

Keine Menschenmutter kann mit größerer Zärtlichkeit und
Hingebung der Pflege ihrer Kinderchen sich widmen als
eine Katze. In jeder Bewegung, in jedem Laut der Stimme,
in dem ganzen Gebaren gibt sich Innigkeit, Sorgsamkeit,
Liebe und Rücksichtnahme nicht allein auf die Bedürfnisse,
sondern auch auf die Wünsche der Kleinen kund.
(Alfred Brehm (Zoologe)

Die Katze weiß wohl wem sie den Bart leckt.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer kann da schon
sagen, ob nicht ich für sie mehr ein Zeitvertreib bin,
als sie es für mich ist.
(Eyquem de Montaigne)

Von einer Katze lernen heißt, siegen lernen - wobei siegen
"locker durchkommen" meint - also praktisch: liegen lernen.
(R. Gernhardt)

Jemand der nicht bereit ist, seine Katze zu verwöhnen,
bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist,
demjenigen zu schenken, der sie verwöhnt.
(Compton MacKenzie)

Die Menschheit lässt sich grob in 2 Gruppen einteilen: 
In Katzenliebhaber und vom Leben Benachteiligte!
(Francesco Petrarca)

Was könnte lehrreicher sein, als die
Selbstachtung einer Katze?
(Peter E. Schuhmacher)

Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die
Weisheit der Katzen ist letztlich um ein weites größer.
(Hyppolyte Taine)

Die Katze ist ein Miniaturlöwe, der Mäuse mag, 
Hunde nicht leiden kann und Menschen toleriert.
(Werner Thielmann)

Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund,
einem anderen Tier zu gehorchen, 
auch wenn es auf zwei Beinen steht.
(Sarah Thompson)

Alle beide, Hund und Katze, sind reich an Talenten, doch
der Hund hat ein Talent zu viel: Er lässt sich dressieren!
Und er hat eines zu wenig: 
Er ist ein Tier ohne Geheimnisse!
(Autor unbekannt)

Die Katze springt nicht durch Reifen und denkt
nicht im Traum daran, uns zum Gefallen auf den
Hinterbeinen herumzustelzen.
(Erich Kästner)

Das Wesen einer Katze zu respektieren, 
ist der Anfang jeden Gefühls für Ästhetik.
(Erasmus Darwin)

Oft denke ich, viel mehr Leute sollten Katzen haben.
Sie würden von ihnen eine Menge über den
Umgang mit Menschen lernen.
(Barbera Rütting)

Das Tintenfass wird nie leer, wenn es darum
geht über Katzen zu schreiben.
(Jean-Louis Hue)

Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten
Gesellschafter, die man sich wünschen kann.
(Pablo Picasso)

Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine
unglaubliche Summe, ich schwör’s Euch!
(Rainer Maria Rilke)

Der Kater, gottlob, ist vergänglich.
Doch Katzen hat man lebenslänglich.
(Eugen Roth)

Gott schuf die Katze, damit der Mensch
einen Tiger zum Streicheln hat.
(Victor Hugo)

Katzen, diese Wesen, haben die (un-)menschliche
Geduld der Erde; das ist ein Jahr, was für den
Menschen nur eine Sekunde.
(Christian Morgenstern)

Das beste Modell für eine Katze ist 
eine Katze; möglichst dieselbe Katze.
(Norbert Wiener)

Wer weiß, ob meine Katze, wenn ich mit ihr spiele,
sich nicht mehr mit mir amüsiert, als ich mich mit ihr?
(Michel de Montaigne)

Wenn man sich mit der Katze einlässt,
riskiert man lediglich, bereichert zu werden.
(Sidonie-Gabriell Colette)

Ich liebe Katzen, weil ich mein Zuhause genieße und
sie im Laufe der Zeit dessen sichtbare Seele werden.
(Jean Cocteau)

Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat,
weiß, dass sie unendlich viel Geduld mit den Grenzen 
des menschlichen Verstandes haben.
(Cleveland Amory)

Eine Katze ist nur technisch ein Tier,
ansonsten ist sie göttlich.
(Robert Lynd)

Die Katzen sind Wörter mit Pelz. 
Wie die Wörter, so streifen sie um die Menschen herum, ohne sich je zähmen zu lassen. 
Wörter und Katzen gehören zur Rasse der Nichtgreifbaren.
(Erik Orsenna)

Wenn du einmal ihr Vertrauen erworben hast, ist die Katze
ein Freund fürs Leben. Sie teilt mit Dir Stunden der Arbeit,
der Einsamkeit und Melancholie und verbringt ganze
Abende auf deinem Schoß, glücklich bei dir zu sein und
dich der Gemeinschaft der Artgenossen vorzuziehen.
(Théophile Gautier)

Wo immer sich eine Katze niederlässt, 
wird sich das Glück einfinden.
(Stanley Spencer)

Sie sind von feinstem Empfindungsvermögen, - ungemein
genießerisch; streichelt man sie, dann reiben sie sich
schnurrend an unserem Körper, sie wälzen sich zärtlich auf
uns und sehen uns an mit ihren gelben Augen, - Augen, die
uns gleichwohl gar nicht zu sehen scheinen.
(Guy de Maupassant)

Sie möchte beachtet werden, wann sie es möchte, und
verdammt noch mal in Ruhe gelassen werden, wenn sie
anderes im Sinn hat. Sie ist eifersüchtig; sie wird nicht
zulassen, dass Sie andere kleine Biester mit
Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit überschütten, 
ganz gleich ob diese zwei- oder vierbeinig sind.
(Paul Gallico)

Sie ist ganz Spielzeug, und ich habe es längst aufgegeben,
Ernsteres von ihr zu erwarten. Es liegt nicht in ihr. Sie ist
mir Schauspiel, Augenweide, Zirkusschönheit, im Hoch-
und Weitsprung gleich ausgezeichnet, 
und den Tag über an der Klingelschnur zu Hause.
(Theodor Fontane)

Sie war sich ihrer selbst genauso arrogant bewusst wie ein
hübsches Mädchen, das nichts anderes als seine Schönheit zu bieten hat: 
Körper und Gesicht wurden stets nach einem
inneren Kontrollmonitor in Pose gebracht.
(Doris Lessing)

Sie strich mir von jeher um die Beine. Sie traten in so vielen
Verkleidungen auf: verloren und kurz vorm Verhungern,
jagend oder gejagt, als mit Tinte getränkte Büchereikatze,
als Molkerei- und Metzgerkatze, wohlgenährt zwar, doch
mit vom gefliesten Boden kalten Pfoten.
(Sidonie-Gabriell Colette)

Das einzige, was mich vielleicht aus dieser unerträglichen
Knechtschaft befreien könnte, wäre, wenn ich die Katze
einmal - nur einmal - dabei erwischte, dass sie sich nicht
unter Kontrolle hat. Wenn sie einmal - nur einmal – für
einen einzigen Moment in meiner Gegenwart ihrer strenge
Würde verlöre, dann wäre der Bann gebrochen, glaube ich.
(Pelham Greenville Wodehouse)

Sie hatte im Überfluss zu essen und zu trinken – doch
Milch, die man in Mengen aus einer Schüssel trinken
kann, schmeckt nicht gut; man muss sie aus
einem Blecheimer stehlen, wenn man völlig
ausgehungert ist, sonst hat sie nicht den richtigen
Geschmack - sonst ist sie einfach keine Milch.
(Ernest Thompson Seton)

Sie wird Mäuse fangen und nett zu Babys sein, wenn
sie im Haus ist, wenn die sie nicht zu sehr am
Schwanz ziehen. Doch wenn sie das getan hat und
zwischendurch, ist sie die Katze, die alleine geht, und
alle Orte sind ihr gleich, und wenn du des Nachts
hinausschaust, kannst du sehen, wie sie mit ihrem wilden
Schwanz wedelt und ganz für sich geht - genau wie zuvor.
(Ruyard Kipling)

Eine Katze ist ein Wunder - nicht nur wegen solcher
Sprünge. Eine Katze kann auch im Schlaf alles hören, das
leiseste Mäusefiepen. Sie kann im Stockdunkeln sehen und
wird nie eine Brille brauchen. Sie geht völlig lautlos und
träge einen dicken, weichen Pelz, mit dem sie auch in der
Sonne nicht schwitzt. (...) und wenn sie sich wohlfühlt, kann
sie ein unbeschreibliches Geräusch in ihrer Kehle rollen
lassen - etwas zwischen einem fernen, leisen
Gewittergrummeln, einem kleinen Güterzug, der weit weg
in der Nacht über eine Holzbrücke fährt und einem
Wasserkessel, der gerade zu summen anfängt, kurz ehe
das Wasser kocht. Es ist eines der schönsten Geräusche
auf der Welt, und man nennt es Schnurren.
(Elke Heidenreich)

Wir Katzen sind noch immer das freieste Geschlecht,
weil wir uns bei aller unserer Geschicklichkeit so
ungeschickt anzustellen wissen, dass es der
Mensch aufgibt, uns zu erziehen.
(Ludwig Tieck)

Katzen sind natürlich nicht nett. Sie sind Gauner
und Schnorrer, Betrüger und schamlose Schmeichler.
Sie haben lauter Intrigen und Pläne, Verschwörungen
und Gegenverschwörungen, Listen und Tücken im Sinn
wie jeder andere Betrüger auch. Sie können Ihren
Charakter besser einschätzen als ein Psychiater
für 50 Dollar die Stunde.
(Paul Gallico)

Und wirklich war etwas Besonderes an der Haltung
der kleinen Katze, etwas kaum beschreibliches, das
sie über ihren Zustand erhöhte, eine Art Stolz ein
Bewusstsein ihrer angeborenen wilden Anmut, weiche
der Tod wohl nach und nach abtragen oder zertreten,
aber keineswegs beugen könnte.
(Hans Carossa)

Man hat den Eindruck, dass die moderne Physik auf
Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze
gleichen, die gar nicht da ist.
(Albert Einstein)

Der wirkliche Widerwille gegen die meisten Katzen entsteht
aufgrund ihres unerträglich überheblichen Gehabes. Die
Gattung Katze hat niemals ganz die Arroganz überwunden,
die sich darauf gründet, dass die alten -Ägypter sie als
Gottheit verehrten. Das macht sie allzu anfällig dafür, sich
selbst zum Kritiker und Zensor der schwachen und irrenden
Menschen aufzuschwingen, dessen Schicksal sie teilen. Sie starren tadelnd. Sie sehen beunruhigt aus. Das hat auf
einen sensiblen Menschen oft die schlimmsten
Auswirkungen und kann zu schwersten
Minderwertigkeitskomplexen führen.
(Pelham Greenville Wodehouse)

Aber wärewir auch von Herzen rein und sanft 
in unseren Taten: wie kämen wir dazu, den Katzen
moralische Vorhaltungen zu machen? Sie werden ja von
uns gehalten gegen die Mäuse.
(Axel Eggebrecht)

Es ist schwer, eine Katze wieder in den Sack zu
bekommen, wenn man sie erst einmal rausgelassen hat.
(Robert Lembke)

Es gibt kaum Leute die Katzen nicht lieben, 
sondern nur Leute die Katzen nicht kennen.
(Audry A. Hayes)

Keine Katze ist falsch. Es gibt wenige Tiere, in deren
Gesicht der Kundige so eindeutig die augenblickliche
Stimmung lesen zu könnte wie in dem der Katze.
(Konrad Lorenz)

Die Katze schläft im Lärm. 
Erst die Stille weckt sie, in der die Mäuse rascheln.
(Hans Kasper)

Wirklich großartig ist, dass es Katzen in allen
Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung,
jedem Einkommen, jeder Art der Persönlichkeit und
der Laune. Aber unter dem Pelz lebt unverändert
eine der freiesten Seelen der Welt.
(Eric Gurney)

Zeit ist eine verspielte Katze. Sie umschmeichelt einen
und schlabbert den Tag auf wie eine Schale Milch.
(Autor unbekannt)

Die Wahrheit über die Katzen erfährt man von den Mäusen.
(Henry Ford)

In die Augen einer Katze zu schauen, ist etwas
Wunderbares: beglückend, entspannend, beruhigend
(Prof. Hademar Bankhofer, "Gesundheitspapst" )

Ein Hund denkt: Sie füttern mich, sie pflegen mich, 
sie kümmern sich um mich... sie müssen Götter sein.
Eine Katze denkt: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie
kümmern sich um mich... ich muss ein Gott sein.
(Autor unbekannt)

Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, 
hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus.
(Autor unbekannt)

Ein Hund springt zu dir ins Bett, weil er gern in deiner Nähe
ist. Eine Katze tut es nur, weil sie dein Bett liebt.
(Autor unbekannt)

Hunde haben Herrchen oder Frauchen. 
Katzen ihr Personal.
(Autor unbekannt)




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